KAT-Hochschulen

Das KAT als „KATalysator“ für wirtschaftsnahe Innovationen

Das Kompetenznetzwerk für Angewandte und Transferorientierte Forschung (KAT) wirkt wie ein „KATalysator“ für wirtschaftsnahe Innovationen. Wir unterstützen Wissenschaftler als auch Unternehmer, bei der Arbeit an zukunftsweisenden Lösungen technischer oder betriebswirtschaftlicher Fragestellungen.

Durch vielfältige Förderungen hat das Land Sachsen-Anhalt Strukturen und Räume geschaffen. Diese kommen insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu Gute. Die Ansprechpartner des KAT erleichtern Ihnen den Zugang zur Exzellenz der sachsen-anhaltischen Hochschulen mit Ressourcen für die angewandte, prototypennahe Forschung.

Das Team der KAT-Hochschulen für das »Partnernetzwerk Wirtschaft 4.0«

Thomas Karolczak KAT Hochschule Harz
Thomas Karolczak M.A.
Research Funding Manager im Application Lab der Hochschule Harz u. Koordinator für das Querschnittsthema IKT im KAT-Netzwerk

+49 (0) 3943 659 824
tkarolczak@hs-harz.de

studieren.forschen.leben an der Hochschule Harz

Die Hochschule Harz entwickelt sich seit ihrer Gründung vor über 25 Jahren rasant an den Standorten Wernigerode und Halberstadt weiter. Neben innovativen Studienangeboten und einem modernen Ambiente steht eine hochwertige akademische Ausbildung an erster Stelle. An den Fachbereichen Automatisierung und Informatik, Verwaltungswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften wird studiert und geforscht. Unsere Forschungsschwerpunkte werden interdisziplinär als auch international in Form von Kooperationen angeregt. Durch Praxisprojekte und eine intensive Sprachvorbereitung werden unsere Studierenden ideal auf den Berufseinstieg vorbereitet. Unsere internationalen Beziehungen spielen eine besondere Rolle, denn kosmopolitisches Flair bereichert Studium, Lehre als auch Forschung.

Christoph Krieger KAT Hochschule Merseburg
Dipl.-Kfm. Christoph Krieger
Referent Wirtschaft 4.0 der Hochschule Merseburg

+49 (0) 3461 46 2438
christoph.krieger@hs-merseburg.de

Hochschule Merseburg

Die Hochschule Merseburg wurde am 1. April 1992 gegründet und ist das Zentrum für angewandte Wissenschaften im Süden Sachsen-Anhalts. Die technische Ausstattung der Hochschule liegt weit über dem bundesdeutschen Durchschnitt. Sie ist somit in Verbindung mit dem Know-how der Mitarbeiter und Studenten ein kompetenter und begehrter Ansprechpartner für Unternehmen. Die drei Fachbereiche Ingenieur- und Naturwissenschaften, Soziale Arbeit, Medien und Kultur sowie Wirtschaftswissenschaften und Informationswissenschaften sind in individuelle und innovative Projekte involviert und bieten interessierten und engagierten Studierenden die Chance sich einzubringen. Neben technischen Herausforderungen stehen Themen wie Optimierung der Unternehmensführung, Auseinandersetzung mit sozialen Problemlagen und Kulturentwicklungen der Region sowie eine enge Verknüpfung von Theorie und Praxis im Fokus der akademischen Ausbildung.

Sven Ortmann KAT Hochschule Anhalt
Dipl.-Ök. B.Eng. Sven Ortmann
Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Hochschule Anhalt

+49 (0) 3496 67 2343
sven.ortmann@hs-anhalt.de

Hochschule Anhalt

In den 25 Jahren ihres Bestehens hat sich die Hochschule Anhalt zu einem bedeutenden ingenieurwissenschaftlichen Zentrum für Lehre und Angewandte Forschung in Sachsen-Anhalt entwickelt. Sie verfügt bereits über vielfältige Kooperationen mit regionalen Wirtschaftsbetrieben. Mit ca. 8.000 Studierenden ist sie die größte Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Sachsen-Anhalt. Die Transferstrategie der Hochschule Anhalt ist eingebunden in die „Regionale Innovationsstrategie des Landes Sachsen-Anhalt“. Durch die breite Unterstützung aller innovativen Aktivitäten im Land, die Förderung von (insbes. gemeinsamen) Projekten von Wissenschaft und Wirtschaft zur Erschließung von „Leitmärkten“. Mit Hilfe von Schwerpunktprojekte in diesen Themenbereichen (Leuchtturmaktivitäten) sollen die Chancen in diesen Zukunftsmärkten für Sachsen-Anhalt genutzt werden. Dadurch soll  sich „Sachsen-Anhalt als Zentrum der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Erneuerung in der Mitte Europas“ etablieren.

Die Hochschule Anhalt hat an ihren drei Standorten Köthen, Bernburg und Dessau sieben Fachbereiche:

  • Landwirtschaft, Ökotrophologie und Landschaftsentwicklung (FB 1)
  • Wirtschaft (FB 2)
  • Architektur, Facility Management und Geoinformation (FB 3)
  • Design (FB 4)
  • Informatik und Sprachen(FB 5)
  • Elektrotechnik, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen (Fb 6)
  • Angewandte Biowissenschaften und Prozesstechnik (FB 7)

Gegenwärtig sind an der Hochschule ca. 165 Professoren tätig. In den Drittmittel-finanzierten Forschungsprojekten wird eine intensive wissenschaftliche Arbeit geleistet. Diese wurde bereits durch zahlreiche Publikationen dokumentiert. Über die letzten 10 Jahre ist das Drittmittelaufkommen der Hochschule Anhalt bis auf rund 8,86 Mio. Euro im Jahr 2015 angestiegen.

Im Rahmen dieser Forschungsvorhaben bestehen ca. 100 aktive Kooperationen mit Industriepartnern. Davon werden ca. 80% in der Region Mitteldeutschland (Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen) durchgeführt.

Arvid Goldau KAT Hochschule Magdeburg Stendal
Arvid Goldau
Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Hochschule Magdeburg-Stendal

+49 (0) 391 886 4403
arvid.goldau@hs-magdeburg.de

Hochschule Magdeburg-Stendal

Seit der Gründung im Jahr 1991 versteht sich die Hochschule Magdeburg-Stendal als eine lebendige sowie sich stetig entwickelnde Hochschule. Sie steht sowohl für eine fundierte akademische Ausbildung, als auch für anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung. Insgesamt fünf Fachbereiche, welche sich über die zwei Standorte Magdeburg und Stendal verteilen, bieten insgesamt 50 Studiengänge für derzeitig rund 6.300 Studierende an. Durch eine direkte Überführung der Ergebnisse der durchgeführten Forschungs- und Entwicklungsprojekten ist eine hochwertigen, aktuelle sowie praxisnahe Lehre gewährleistet.

Das Forschungsprofil der Hochschule Magdeburg-Stendal ist gekennzeichnet durch eine zukunftsfähige, auf die Leitmärkte des Landes sowie den Bedarfen der regionalen Unternehmen und Institutionen abgestimmte Forschungs- und Entwicklungsleistung. So werden innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte in den Bereichen Ingenieur-, Wirtschafts-, Gesundheits-, Sozial- und Kommunikationswissenschaften durchgeführt. Dabei wird die übergreifende und interdisziplinäre Bearbeitung der vielfältigen Forschungsthemen durch die Bündelung der Kompetenzen in Kompetenzzentren ermöglicht.

Weitere Informationen zum KAT „Kompetenznetzwerk für Angewandte und Transferorientierte Forschung“ finden sich auf der Partnerseite!

Logo KAT Kompetenznetzwerk für Angewandte und Transferorientierte Forschung

Sprecher des KAT-Netzwerks

Prof Dr. Westermann, Sprecher des KAT-Netzwerks

Prof. Dr. Georg Westermann
Sprecher des KAT-Netzwerks
+49 3943 659 235
gwestermann@hs-harz.de

Prof Dr. Schellenberg, Stellv. Sprecher des KAT-Netzwerks

Prof. Dr. Ingo Schellenberg
Stellv. Sprecher des KAT-Netzwerks
+49 3471 355 1188
ingo.schellenberg@hs-anhalt.de

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